Räder / Reifen & Einlagern

Montagekosten:

So schaut`s aus:
  •  39,- € - Radwechsel
  •  69,- € - Radwechsel mit wuchten (zzgl.Wuchtgewichte)
  •  85,- € - 4 Reifen auf Felge montieren und wuchten (zzgl. Wuchtgewichte)
  •  59,- € - Rad-/ Reifen-/ Felgensatz einlagern pro Saison bis 17"
  •  69,- € - Rad-/ Reifen-/ Felgensatz einlagern pro Saison ab 18"
  •  15,- € - 4 Räder waschen
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.

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Winterreifen

„Von O bis O“, das ist das A und O, also von Oktober bis Ostern.den genauen Zeitpunkt für den Reifenwechsel sollte man
jedoch an den Wetterverhältnissen festmachen.
Der richtige Zeitpunkt für den Wechsel auf die Winterreifen ist, wenn die Temperaturen unter sieben Grad fallen,
den jetzt ist eine weiche Gummimischung gefragt.

Wann soll ich neue Reifen kaufen?
Der ADAC rät, Winterreifen nicht länger als 6 bis 8 Jahre und Sommerreifen nicht länger als 8 -10 Jahre zu fahren
Nach 5 bis 6 Jahren macht es daher Sinn, diese regelmäßig checken zu lassen sagt der ADAC.
"Frischer Gummi greift am besten"


Im Winter mit den falschen Reifen zu fahren ist unsicher und kann richtig teuer werden – mit bis zu 120 EUR Bußgeld
und eventuell einem Punkt in Flensburg. Ganzjahresreifen bieten sich als vermeintlich günstigere Alternative an.
Doch sie können weder dem Winter- noch dem Sommerreifen in ihrem Metier das Wasser reichen. Im Gegenteil:
Sie stellen in kritischen Situationen ein Sicherheitsrisiko dar (ADAC-Ganzjahresreifentest 2020). Der ADAC hat die
besten Ganzjahresreifen mit guten Winter- und Sommerreifen verglichen. Eine Zusammenfassung der wichtigsten
Ergebnisse zeigen die Grafiken unten.

Berücksichtigt man den bis zu 30 % höheren Verschleiß im Sommergegenüber Sommerreifen,
so sind Ganzjahresreifen selbst unter Kostengesichtspunkten nicht zwangsweise die günstigere Lösung.


Bremsweg im Winter:
Wenn die Temperaturen winterlich werden, verringern
Winterreifen im Vergleich zu Ganzjahresreifen den
Bremsweg deutlich. Wenn Sie auf schneebedeckter Fahrbahn bei einer Geschwindigkeit von 50 km / h
bremsen müssen, ist der Bremsweg mit Ganzjahresreifen fast 5 Meter länger. Ganzjahresreifen schlagen
sich zwar besser als Sommerreifen,der Bremsweg bei niedrigen Temperaturen oder auf verschneiten
Straßen ist aber länger als beim Winterreifen.



Bremsweg und Verschleiß
von Ganzjahresreifen
im Sommer:
Kaum jemand kommt auf die Idee, im Sommer mit Winterreifen zu fahren. Aber wenn es um Ganzjahres-
reifen als Alternative zum Winterreifen geht, dann werden meistens nur die Wintereigenschaftenverglichen.
Die Frage, wie sich Ganzjahresreifen im Sommer schlagen, ist jedoch ebenso wichtig. Da wärenicht nur ein
bis zu 30 % höherer Verschleiß gegen über Sommerreifen, sondern Ganzjahresreifen verlieren auch ganz klar
beim Bremsweg.
Dieser Nach teil kann schnell zwischen „mit dem Schreck davon gekommen“und Unfall oder
zwischen Blechschaden und wirt schaftlichem Totalschaden entscheiden!



Schnelleres Notbremsen (ABSBremsen):
Das Antiblockiersystem (ABS) verhindert insbesondere bei nassen und winterlichen Straßenverhältnissen,dass die
Räder bei einer Vollbremsung blockieren und der Fahrer so die Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Trotzdem: Je besser der Kontakt zum Untergrund, desto besser kann das ABS arbeiten. Der ADAC hat festgestellt,
dass sich der Bremsweg auf glatter Fahrbahnmit Ganzjahresreifen aus nur 30 km / h bereits um über6 Meter verlängert.
Bei einer höheren Geschwindigkeit wäre die Differenz noch deutlich größer.






Welche Reifen passen zu meinem Auto?
Die zulässigen Reifengrößen für Ihr Auto finden Sie in Ihrem Fahrzeugschein: Im alten KFZ-Schein unter den Ziffern 20-23 sowie ggf. in der Ziffer 33 und im neuen Fahrzeugschein (= Zulassungsbescheinigung Teil I) unter den Ziffern 15.1 bis 15.3 sowie ergänzend in der EWG-Übereinstimmungsbescheinigung unter der Ziffer 50.
Sie können zudem auch direkt auf der Seitenwand des bereits montierten Reifens nachsehen und die Reifendimensionen ablesen.
Auf der Seitenwandbeschriftung des Reifens finden Sie zum Beispiel Angaben wie „195/60R15 88 H“: hierbei beschreibt die Ziffer 195 die Reifenbreite in mm, die Zahl 60 den Querschnitt des Reifens (also das Verhältnis der Höhe zur Breite in Prozent), R steht für die Radialbauweise während 15 den Felgendurchmesser (Zoll-Code), 88 den Tragfähigkeitsindex und H den Geschwindigkeitsindex beschreibt.
Nach Überprüfung der montierten Reifengröße können Sie die entsprechenden Reifen einfach neu nachkaufen.
 
Welche Eigenschaften hat ein guter Winterreifen?
Ein Winterreifen sollte nach Expertenmeinungen eine Profiltiefe von mindestens 4 mm aufweisen, eine geringere Profiltiefe würde zu einer Verschlechterung der Winter- und Nässeeigenschaften des Reifens führen.

Das Schneeflockensymbol, mit welchem verschiedene Winterreifen ausgezeichnet werden, verweist auf die Wintertauglichkeit des Reifens. Ein solcherart gekennzeichneter Reifen weist bei den gesetzlich definierten Witterungsbedingungen bessere Werte als Vergleichsreifen auf.
Beachten Sie aber: Die Kennzeichnung eines Reifens mit den Buchstaben „M+S“, diese steht für Matsch und Schnee, hat keine rechtliche Grundlage, so dass jeder Reifenhersteller diese an seinen Reifen ausweisen kann. Bei der Auswahl eines Winterreifens sollte also vor allem auf die Faktoren Profiltiefe, Laufflächenmischung und das Schneeflockensymbol geachtet werden.
 

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